Vorerst gescheitert:

Karl-Theodor zu Guttenberg im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo

Der Veröffentlichung des neuen Buchs des CDU-Politikers Karl-Theodor von und zu Guttenberg ist eine riesige Medienwelle entgegengekommen. Nachdem er Anfang März 2011 sämtliche politischer Ämter ablegte, wagt er mit der Veröffentlichung einen neuen ersten Schritt in die Öffentlichkeit. Im Gespräch mit dem renommierten "Die Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo spricht er offen über die Plagiatsaffäre, die unter anderem Grund für seinen Rücktritt aus der Öffentlichkeit und insbesondere der Politik war. Nach Angaben des Herausgebers, dem Herder-Verlag, spricht Guttenberg offen über die Beweggründe, seine politischen Ämter abzulegen. Das Buch Vorerst gescheitert befasst sich jedoch nicht nur mit Vergangenem, diskutiert zugleich aber auch die Voraussetzungen für ein Comeback im politischen Geschehen Deutschlands.

Karl-Theodor zu Guttenberg

Er war der Vorzeige-Mann der CDU, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und später Bundesminister der Verteidigung: Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit, häufiger auch Guttenberg-Affäre genannt, im Frühjahr 2011 kam ihm jedoch zum Verhängnis. Sein schneller politischer Aufstieg, umsomehr aber auch sein Sinken, haben ihm hohe Bekanntheit gebracht. Sein Phänomen ist jedoch noch nicht ganz aufgeklärt: Das neue Buch Vorerst gescheitert soll möglicherweise das immens große Medieninteresse an der Person, aber auch Familie von Karl-Theodor zu Guttenberg stillen.

Giovanni di Lorenzo

Gesprächspartner von Guttenberg ist der Journalist Giovanni di Lorenzo. Zu seinen journalistischen Tätigkeiten gehört der Posten als Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, die Mitherausgabe des Berliner Tagesspiegels, sowie verschiedenerlei Tätigkeiten als Moderator. Er hat den fragenden Part im Gespräch zwischen ihm und dem Freiherr von und zu Guttenberg. Dieses Gespräch wird im Buch Vorerst gescheitert publiziert.

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